HfS Ernst Busch (D)
„Aus dem Rucksack: Was sich regt, das lebt“

Ab 14 Jahren | 10 x 10-minütige Solostücke

MINORITEN WELS
Freitag, 13. März 2026 | 15:00 Uhr


Kann eine Tür sich emotional öffnen? Ist ein Schlosstor manchmal neidisch auf eine Katzenklappe? Fühlen sich Türen manchmal ausgenutzt, übergangen? Vor wem wollen sie sich vielleicht verschließen? Und welche Welten verbergen sich dahinter?

Die Studierenden des zweiten Studienjahrs der zeitgenössischen Puppenspielkunst der HfS Ernst Busch finden im Rahmen ihres Animationsunterrichts Zugang zu Verborgenem in scheinbar Bekanntem. Material und Objekte erwachen und erzählen von Reibung, Glück und Leid.

Erleben Sie ca. 10-minütige Solostücke auf ihrem Weg durch die Welser Minoriten und das Stadtmuseum.

Von und mit: Luisa Illisch, Mika Simon Sander, Ronja Bemmann, Eva Inselmann, Maria Mandel, Alexander Grams, Alina Koval, Sarah John, Eva Laas, Sophia Carla Brocker

Mentoring: Melanie Sowa, ist künstlerische Leitung bei crack:s, arbeitet für das Fitz-Theater, legt auf, kuratiert und organisiert eigene Veranstaltungen.

HfS Ernst Busch

 

HfS Ernst Busch

Die HfS Ernst Busch Berlin ist eine der renommiertesten Hochschulen der darstellenden Künste im deutschsprachigen Raum mit herausragendem internationalen Ruf. In den sechs Studiengängen der Theaterkünste stehen die Studierenden und ihre exzellente Ausbildung im Zentrum.

www.hfs-berlin.de

 

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